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Job und Zukunft

In meinem Beruf als Physiotherapeutin habe ich immer sehr viel mit Menschen zu tun. Ich muss sie oft anfassen und wir kommen immer ins Gespräch. Das gefällt mir sehr.

Nach meiner Ausbildung habe ich in einer Praxis angefangen, die an eine Arztpraxis angeschlossen ist. Somit sind wir immer voll, weil die beiden Ärzte alle immer an uns verweisen. Die beiden Ärzte sind sehr nett und mit meinen direkten Kollegen verstehe ich mich auch unheimlich gut. Solch ein Arbeitsklima wünscht man sich immer, wie ich es habe. Das ist natürlich wirklich von Vorteil, wenn man 10 Stunden am Tag arbeiten muss.

Die Ausbildung fiel mir aber alles andere als leicht. Das muss ich schon zugeben. Für das Ganze lernen war ich nicht so unbedingt gemacht. Man muss ja jeden Knochen, jeden Muskel, jede Faser, eifach alles in dem menschlichen Körper kennen, damit man später im Job nichts falsch macht und man am Ende dem Patienten schadet, anstatt ihm zu helfen. Dafür ergeht es mir in meinem Job sehr gut. Das ganze Lernen hat sich ausgezahlt, aber ich muss auch ehrlicherweise zugeben, dass ich nicht unbedingt alles brauche, was ich gelernt habe.

In meiner Freizeit besuche ich seit ein paar Jahren italienisch Kurse an der Volkshochschuhe in Gera. Ich liebe das Land, die Sprache und die Leute und versuche jedes Jahr woanders in den Urlaub zu fahren mit meinem Mercedes C Klasse Gebrauchtwagen . Irgendwann möchte ich auch mal nach Italien ziehen. Ich wünschte ich hätte den passenden Mann dafür. Das ist wirklich mein größter Traum! Am liebsten hätte ich einen Italiener, mit dem ich dann eine deutsch-italienische Familie gründen kann.

2.3.12 16:34

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